„Der wichtigste Vorteil des ROOMZ Angebots waren die Displays und die Möglichkeit, sie überall zu platzieren. Sie sind sehr einfach einzurichten und sehen zudem gut aus.“
Gary Gibson
Strategy and Performance Manager
The Scottish Parliament
Das schottische Parlament mit Sitz im Zentrum von Edinburgh betreibt eine komplexe Arbeitsumgebung. Ziel ist es, eine vielfältigere und hybride Belegschaft durch eine intelligentere Nutzung der Arbeitsflächen zu unterstützen.
Um das Workspace Management zu modernisieren und mehr Flexibilität zu gewinnen, implementierte das schottische Parlament ROOMZ Lösungen in seinen Büros. Dazu gehören 35 ROOMZ-Raumplanungsdisplays für die Buchung von Besprechungsräumen sowie Sensoren für Huddle Spaces und Schreibtische, um nicht buchbare Arbeitsbereiche zu verwalten.
Vor der Einführung von ROOMZ stand das Parlament vor mehreren operativen Herausforderungen, wie Gary Gibson, Strategy and Performance Manager, erklärt:
„Wir mussten unser bestehendes Buchungssystem und unsere LED Bildschirme ersetzen, da sie das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hatten. Ausserdem wollten wir eine Lösung, die mit unserer M365 Umgebung verbunden ist und nicht als eigenständiges System läuft. Unsere Strategie war es, die Outlook Raumkalender vollständig zu nutzen.“
Flexible Installation auf jeder Oberfläche
ROOMZ überzeugte durch seine kabellose Infrastruktur und die einfache Implementierung. Die batteriebetriebenen E-Ink Displays ermöglichen eine Installation auch an Orten, an denen weder Stromversorgung noch Netzwerkkabel verfügbar sind.
„Der wichtigste Vorteil des ROOMZ Angebots waren die Displays und die Möglichkeit, sie überall zu platzieren, sogar auf Glasflächen. Sie sind sehr einfach einzurichten und sehen zudem gut aus“, ergänzt Gary Gibson.
Mehr Transparenz und bessere Flächennutzung
Als Ergänzung zu den ROOMZ-Raumplanungsdisplays wurde das ROOMZ Flightboard eingeführt. Es bietet eine Echtzeitübersicht über die Besprechungsräume und zeigt aktuelle sowie bevorstehende Buchungen an.
Zusätzlich zu den Displays für Besprechungsräume wurden ROOMZ Sensoren an ad hoc Arbeitsplätzen, in Rückzugs- und Fokusbereichen sowie seit Kurzem auch in Besprechungsräumen installiert, um No Shows zu erkennen. Dadurch entstehen wertvolle Daten zur Flächennutzung, während Mitarbeitende gleichzeitig die Verfügbarkeit sowohl buchbarer als auch nicht buchbarer Bereiche sehen können.
„Dass Nutzerinnen und Nutzer auf derselben Übersicht sehen können, welche Bereiche verfügbar sind, auch die nicht buchbaren, hat dazu geführt, dass diese Flächen häufiger genutzt werden“, erklärt Gary Gibson.
„Wir können jetzt klar erkennen, welche Bereiche genutzt werden und welche nicht. Diese Daten helfen uns, unsere Arbeitsumgebung künftig noch besser an die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden anzupassen.“