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Meeting Room Display: So finden Sie die passende Lösung für Ihre Besprechungsräume

Volle Kalender, aber leere Räume: In vielen Büros sind Besprechungsräume im Durchschnitt zu weniger als 40 Prozent belegt – und trotzdem findet niemand spontan einen freien Raum. Ein Meeting Room Display löst dieses Problem direkt an der Tür: Es zeigt in Echtzeit, ob ein Raum frei oder belegt ist, und ermöglicht die Buchung vor Ort. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Funktionen ein Meeting Room Display bietet, ob ein Booking Tablet als Alternative taugt und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

 

Was ist ein Meeting Room Display?

Ein Meeting Room Display ist ein Besprechungsraum-Display, das am Eingang des Raums montiert wird und den Buchungsstatus in Echtzeit anzeigt. Es zeigt den aktuellen Belegungsstatus, die nächsten Buchungen sowie Details wie Organisator, Titel und Dauer eines Meetings in Echtzeit an. Direkt am Display lassen sich Räume ausserdem spontan buchen oder wieder freigeben.
Je nach Anbieter und Markt werden unterschiedliche Begriffe verwendet, zum Beispiel Besprechungsraum Display, Meetingraum Display, Besprechungsraum Anzeige, Meeting Room Panel, Room Booking Display, Conference Room Display oder Meeting Room Availability Display. Alle diese Lösungen verfolgen dasselbe Ziel: die Belegung von Besprechungsräumen transparent darzustellen und die Raumreservierung zu vereinfachen.
Gemeint ist immer die sichtbare Schnittstelle zwischen Mitarbeitenden und dem Raumbuchungssystem des Unternehmens. Das Display für die Raumbuchung bezieht seine Daten aus dem bestehenden Buchungskalender, etwa Microsoft Outlook oder Google Calendar, und zeigt jede Änderung ohne Umweg an.

Diese Funktionen übernimmt ein Booking Tablet im Büroalltag

Ein gutes Meeting Room Booking Display reduziert Suchzeiten, vermeidet Reibungen auf den Fluren, verhindert Doppelbuchungen und macht die Raumnutzung für alle transparent. Zu den Kernfunktionen gehören:
      • Belegungsstatus auf einen Blick:
        Frei oder belegt ist direkt von ausserhalb des Besprechungsraums erkennbar, ohne die Tür zu öffnen und eine laufende Besprechung zu unterbrechen.
      • Ad-hoc-Buchung vor Ort: Raum frei?
        «Buchen» drücken, Dauer wählen, fertig. Instant Booking macht freie Kapazitäten für spontane Meetings sofort nutzbar
      • Raum freigeben:
        Endet ein Meeting früher, geben Teilnehmende den Raum direkt am Meeting Room Booking Screen wieder frei, um die Auslastung der Besprechungsräume zu erhöhen.
      • Tages- und Wochenansicht:
        Die nächsten Buchungen sind direkt am Raum sichtbar – inklusive Organisator und Zeitfenster.
      • Informationen immer aktuell:
        Das Room Booking Display zeigt aktuelle und bevorstehende Besprechungen jederzeit zuverlässig an. Alle Informationen werden automatisch synchronisiert und in Echtzeit aktualisiert.
      • Automatische Synchronisation:
        Buchungen aus dem Kalender erscheinen sofort am Room Booking Display, Buchungen am Display werden unmittelbar im Kalender aktualisiert.
Das ROOMZ Display ergänzt diese Funktionen um ein Detail, das im Alltag den Unterschied macht: In Kombination mit dem ROOMZ Sensor erkennt das System sogenannte Geistermeetings – gebuchte, aber nicht genutzte Räume – und gibt diese automatisch wieder frei, ohne dass jemand manuell einchecken muss.
Raumbelegungssensor für Besprechungsräume

 

Der ROOMZ Raumbelegungssensor misst die tatsächliche Raumnutzung in Echtzeit und gibt ungenutzte Reservierungen automatisch frei.

Wer zusätzlich alle Buchungen zentral sichtbar machen will, zeigt sie per Flightboard als Digital Signage auf einem Smart-TV im Eingangsbereich an.
ROOMZ Flightboard Übersicht Besprechungsräume

Mit dem ROOMZ Flightboard behalten Sie die Raumnutzung all Ihrer Besprechungsräume in Echtzeit im Überblick.

Vorteile für Mitarbeitende, Management und Facility Management

Ein Meeting Room Display zahlt auf drei Ebenen gleichzeitig ein – und genau das macht die Investition so schnell begründbar.
        • Für Mitarbeitende:
          verschwindet die tägliche Reibung: kein Rätselraten vor verschlossenen Türen, keine Unterbrechung laufender Meetings, kein Umweg über den Kalender am Arbeitsplatz. Wer einen Raum braucht, sieht die Verfügbarkeit direkt an der Besprechungsraum Anzeige und bucht mit zwei Berührungen.
        • Für das Management:
          zählt neben der Produktivität vor allem die Akzeptanz: Ein System, das niemand erklärt bekommen muss, wird auch tatsächlich genutzt. Kabellose Lösungen senken zudem die Installationskosten erheblich, da weder Strom- noch Netzwerkkabel verlegt werden müssen. Gleichzeitig bieten sie maximale Flexibilität für zukünftige Veränderungen: Starten Sie mit einem einzigen Display und erweitern Sie die Lösung im eigenen Tempo. Werden Büros umgestaltet, Abteilungen verlegt oder ganze Standorte umgezogen, lassen sich die Displays innerhalb weniger Minuten versetzen und an die neue Umgebung anpassen.
        • Für das Facility Management:
          ist der Hebel am grössten: Büroflächen sind nach den Löhnen der zweitgrösste Kostenblock im Unternehmen. Gleichzeitig zeigt eine Studie des Workplace-Analysten Leesman, dass freitags nur noch 21 Prozent der Mitarbeitenden ins Büro kommen und viele Unternehmen ihre Fläche um bis zu 40 Prozent reduzieren könnten, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen. Meeting Room Displays liefern zusammen mit Belegungssensoren die Daten, um solche Entscheidungen auf Basis der tatsächlichen Nutzung statt nach Bauchgefühl zu treffen, etwa indem an einzelnen Wochentagen ganze Etagen geschlossen oder Teams und Abteilungen auf weniger Stockwerken gebündelt werden.

Leesman-Fallstudie ansehen

Conference Room Display: E-Ink® oder LCD, welche Technologie ist die richtige?

Am Markt haben sich zwei Gerätekategorien etabliert: verkabelte LCD-Panels, die meist über Power over Ethernet (PoE) versorgt werden, und kabellose E-Ink ®-Displays mit Batteriebetrieb und WLAN-Anbindung. Die Wahl hat grössere Folgen, als es auf den ersten Blick scheint:

Wie schnell lässt sich ein Display für Meetingräume installieren?

Ein kabelloses E-Ink® -Display wird ohne Kabel auf Glas, Holz oder Mauerwerk befestigt und ist innerhalb weniger Minuten montiert. Ein verkabeltes LCD-Panel benötigt dagegen ein Strom- oder Netzwerkkabel oder PoE, oft verbunden mit einer Elektroinstallation.
Kurz gesagt: Kabellose Lösungen eignen sich für schnelle Installationen ohne Elektriker, LCD-Panels für Projekte mit ohnehin geplanter Verkabelung.

 

Wie wird das Display mit Strom versorgt?

Ein kabelloses E-Ink® -Display wie das ROOMZ Display läuft mit einer Batterie, deren Laufzeit rund vier Jahre beträgt. Ein LCD-Panel benötigt dagegen eine dauerhafte Stromversorgung über Kabel oder einen PoE-Switch.
Kurz gesagt: Wer keine zusätzliche Verkabelung möchte, profitiert von einer batteriebetriebenen Lösung mit mehrjähriger Laufzeit.

 

Wie hoch ist der Energieverbrauch im Betrieb?

E-Ink® verbraucht nur beim Bildwechsel Energie, der Gesamtverbrauch bleibt dadurch minimal. Ein LCD-Panel benötigt dauerhaft Strom, im Vergleich um ein Vielfaches mehr.
Kurz gesagt: Über mehrere Jahre und mehrere Räume gerechnet macht sich der Unterschied im Energieverbrauch deutlich bemerkbar.

 

Aus welchen Winkeln muss das Display gut ablesbar sein?

Ein E-Ink®-Display bietet einen Betrachtungswinkel von fast 180 Grad und ein papierähnliches Bild. Ein LCD-Panel erreicht typischerweise nur 90 bis 120 Grad.
Kurz gesagt: In offenen Raumkonzepten oder langen Fluren ist ein breiterer Betrachtungswinkel ein klarer Vorteil.

 

Wie einfach lässt sich die Lösung auf weitere Räume ausdehnen?

Neue Räume, Stockwerke oder Gebäude lassen sich mit einem kabellosen Display in Minuten ergänzen. Bei einem LCD-Panel erfordert jede Erweiterung eine neue Verkabelung.
Kurz gesagt: Wachsende Unternehmen mit mehreren Standorten profitieren von einer Lösung ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand.

 

Wie viel Wartungsaufwand entsteht im laufenden Betrieb?

Ein E-Ink®-Display kommt ohne Betriebssystem aus, Firmware-Updates laufen automatisch. Ein LCD-Panel arbeitet mit einem Betriebssystem, das regelmässige Updates und Patches benötigt.
Kurz gesagt: Ohne Betriebssystem entfällt ein wesentlicher Teil der klassischen IT-Wartung.

 

Welche Sicherheitsanforderungen erfüllt das Display?

Ein Display ohne Betriebssystem, ohne Kabel und mit gesicherter WLAN-Verbindung (Enterprise-Niveau) speichert keine (Personen-)Daten auf dem Gerät. Ein LCD-Panel dagegen: Betriebssystem mit Sicherheitslücken, Kabel als mögliche Angriffspunkte, Daten auf dem Gerät gespeichert.
Kurz gesagt: Für Unternehmen mit hohen IT-Sicherheitsanforderungen reduziert eine Lösung ohne Betriebssystem und ohne Kabel, wie das ROOMZ-Raumplanungsdisplay, die Angriffsfläche deutlich.

 

Für eine vertiefte Analyse

Der ROOMZ-Vergleich zur Umweltbilanz zeigt: Verkabelte Meeting Room Display Screens verbrauchen bis zu 10.000-mal mehr Strom als ein batteriebetriebenes E-Ink-Modell, was sich bei 100 Geräten über acht Jahre auf rund 14 Tonnen CO₂-Ersparnis summiert.

Mehr zur vollständigen Studie hier

Nachhaltiges ROOMZ E-Ink© Meeting Room Display

Das nachhaltige ROOMZ Meeting Room Display mit E-Ink©-Technologie wird kabellos montiert und zeigt die Raumbelegung bis zu vier Jahre lang ohne Ladevorgang an.

Booking Tablet oder dediziertes Display: Was eignet sich für die Raumbuchung?

Viele Unternehmen starten mit einem Booking Tablet: einem handelsüblichen iPad oder Android-Gerät, das mit einer Buchungs-App als Meeting Room Tablet an der Tür hängt. Der Stückpreis wirkt attraktiv – im Betrieb relativiert sich der Vorteil jedoch schnell:
      • Dauerstrom nötig:
        Tablet-Akkus sind nicht für den 24/7-Dauerbetrieb ausgelegt. In der Praxis heisst das: Ladekabel oder Elektroinstallation an jeder Tür.
      • Betriebssystem-Pflege
        iOS- und Android-Geräte brauchen Updates, App-Verwaltung und meist ein Mobile-Device-Management (MDM).
      • Diebstahl- und Manipulationsschutz:
        Ein frei zugängliches Tablet erfordert abschliessbare Halterungen und einen Kiosk-Modus.
      • Ablesbarkeit und Optik:
        Glänzende LCD-Oberflächen spiegeln, zeigen Fingerabdrücke und bleiben dauerhaft beleuchtet.
Für einen Pilotversuch mit zwei oder drei Räumen kann ein Room Booking Tablet genügen. Wer ganze Etagen oder Standorte ausstatten will, fährt mit einem dedizierten Meeting Room Display in der Regel günstiger, sicherer und wartungsärmer – insbesondere mit kabellosen E-Ink®-Geräten ohne Betriebssystem, bei denen weder Strom noch MDM noch Diebstahlschutz zum Projekt werden.

Integration: Microsoft Teams, Outlook, Google und Co.

Ein Meeting Room Display ist immer nur so gut wie seine Anbindung an das bestehende Buchungssystem. Prüfen Sie deshalb zuerst die Integration: ROOMZ synchronisiert sich mit Microsoft 365, Exchange, Google Workspace und insgesamt mehr als 20 Buchungssystemen. Wer bereits Microsoft Teams Rooms im Einsatz hat, ergänzt mit dem Conference Room Booking Display am Eingang genau die Information, die im Raum selbst fehlt: Ist dieser Raum jetzt frei – und wie lange?
Die Einrichtung ist dabei kein IT-Projekt: 90 Prozent der ROOMZ-Kunden konfigurieren ihren ersten Besprechungsraum in weniger als einer Stunde. Buchungen aus Outlook oder Teams erscheinen anschliessend automatisch am Raum – und umgekehrt.

Worauf Sie bei der Auswahl eines Meeting Room Displays achten sollten

Sechs Kriterien haben sich in der Praxis als entscheidend erwiesen:
  1. Installation:
    Wie einfach lässt sich die Verkabelung im eigenen Gebäude umsetzen, stehen die nötigen Ressourcen intern zur Verfügung, und ist überhaupt eine bauliche Genehmigung möglich? Diese Fragen entscheiden oft schon vorab, ob eine kabelgebundene LCD-Lösung oder eine kabellose E-Ink®-Lösung infrage kommt.
  2. Skalierbarkeit:
    Ein Blick in die Zukunft lohnt sich: Was passiert bei einer wachsenden Anzahl an Meetingräumen oder einem Umzug? Eine kabelgebundene Lösung bedeutet bei jeder Erweiterung neuen Verkabelungsaufwand, eine kabellose Lösung lässt sich dagegen flexibel mitwachsen.
  3. Erforderliches Sicherheitsniveau:
    Sind die Daten zu Ressourcen wie Räumen, Mitarbeitenden oder Meetings sensibel? Wenn ja, empfiehlt sich eine Lösung ohne Betriebssystem. Achten Sie zudem auf verschlüsselte Übertragung (HTTPS/TLS), eine datensparsame Anzeige und einen nach ISO 27001 zertifizierten Anbieter. Die Verarbeitung personenbezogener Buchungsdaten muss den Vorgaben der DSGVO entsprechen. Das ROOMZ Display speichert keine Informationen lokal und hat kein Betriebssystem, was die Angriffsfläche deutlich reduziert.
  4. Integration in bestehende Tools:
    Lässt sich die Lösung mit bereits genutzten Kollaborationstools verbinden, etwa Microsoft 365, Google Workspace, Microsoft Teams oder Exchange? Eine reibungslose Integration ist entscheidend für eine einfache Einführung und eine gute Akzeptanz der Lösung im Unternehmen.
  5. Akzeptanz bei den Mitarbeitenden:
    Eine intuitive Bedienung und die Verfügbarkeit in Echtzeit, inklusive mobilem Zugriff, entscheiden massgeblich darüber, ob eine Lösung im Arbeitsalltag tatsächlich angenommen wird.
  6. Analyse der Arbeitsplatznutzung:
    Wer die tatsächliche Nutzung seiner Büroflächen kennen möchte, um eine fundierte Flächenstrategie zu entwickeln, sollte auf eine Lösung mit Workspace Analytics setzen. Angaben zur Raumnutzung, zu Stosszeiten, zur No-Show-Rate und zu den beliebtesten Raumtypen liefern wertvolle Erkenntnisse. Ein Display allein löst nur das Problem an der Tür, den vollen Nutzen bringt erst die Kombination mit Sensorik und Auswertung: Advanced Analytics zeigt, wie Räume tatsächlich genutzt werden, die Basis für fundierte Flächenentscheidungen.

Praxisbeispiele: UNESCO, ABB und Lonza

Am Hauptsitz der UNESCO in Paris suchte man nach einer Lösung, um die Verwaltung der Sitzungsräume effizient zu modernisieren. Ausschlaggebend waren vor allem Langlebigkeit und Energieeffizienz: Der sehr niedrige Energieverbrauch, die E-Ink-Technologie und das schlichte Design von ROOMZ gaben gegenüber den anderen evaluierten Lösungen den Ausschlag. Vincent Rudent, Leiter des Referats für Telefonie und Ton bei der UNESCO, bringt es auf den Punkt:
«Das Fehlen von Kabeln und die lange Akkulaufzeit der Bildschirme haben uns überzeugt, den Schritt zu wagen. Wir sind mit der Wahl, die wir getroffen haben, sehr zufrieden und die Benutzer schätzen den niedrigen Energieverbrauch der Bildschirme.»
Beim Industriekonzern ABB ersetzen 62 Displays am Zürcher Hauptsitz mit 44 Sitzungszimmern das alte Reservationssystem. Projektleiter Headquarter Information System Bartosz Patyna bringt es auf den Punkt:
«ROOMZ ist zu 100 % die Lösung, die wir gesucht haben. Kabellos: Das braucht keine weitere Erklärung. Einfache Sofortbuchung: Du gehst hin zum Display, wählst den gewünschten Zeitraum, drückst den Button, fertig!»
Auch der Pharmazulieferer Lonza entschied sich bewusst gegen Verkabelung, und für ein System, das mit dem Unternehmen mitwächst. Weitere Beispiele von Pilatus über die ETH Zürich bis zur Universität Basel finden Sie in den ROOMZ Case Studies.

Alle Referenzen ansehen

Häufige Fragen zum Meeting Room Display


Was kostet ein Meeting Room Display?

Die Gesamtkosten setzen sich aus Hardware, Softwarelizenz, Installation und laufendem Betrieb zusammen. Kabellose E-Ink®-Displays sparen die Kosten für Verkabelung, PoE-Infrastruktur und Dauerstrom. Vergleichen Sie deshalb nicht den Stückpreis, sondern die Gesamtbetriebskosten über die Lebensdauer – bei E-Ink-Displays wie ROOMZ mehr als 10 Jahre.

Ist ein Booking Tablet eine Alternative zum dedizierten Raumdisplay?

Für Pilotprojekte mit wenigen Räumen kann ein Room Booking Tablet genügen. Im grossflächigen Einsatz sprechen Dauerstrombedarf, Betriebssystem-Updates, Diebstahlschutz und Wartungsaufwand für ein dediziertes Meeting Room Display – insbesondere für kabellose E-Ink®-Geräte ohne Betriebssystem.

Wie lange hält die Batterie eines kabellosen Raumdisplays?

Das ROOMZ Display erreicht mit einer Batterieladung bei durchschnittlicher Nutzung eine Laufzeit von rund 4 Jahren, da die E-Ink®-Anzeige nur beim Bildwechsel Energie verbraucht.

Funktioniert ein Meeting Room Display mit Microsoft Teams?

Ja. ROOMZ ist mit Microsoft Teams kompatibel und synchronisiert sich mit Microsoft 365, Exchange, Google Workspace und über 20 weiteren Buchungssystemen. Buchungen aus Outlook oder Teams erscheinen automatisch auf dem Display.

Wie verhindert ein Meeting Room Display Geistermeetings?

In Kombination mit einem Raumbelegungssensor wird erkannt, ob ein gebuchter Raum tatsächlich genutzt wird. Erscheint niemand, gibt das System den Raum automatisch wieder frei – ohne manuelles Einchecken.

Ist die Anzeige von Buchungsdaten am Display DSGVO-konform möglich?

Ja, wenn die Lösung datensparsam arbeitet. Auf dem ROOMZ Display werden keine Informationen lokal gespeichert, die Übertragung erfolgt verschlüsselt über HTTPS/TLS, und ROOMZ ist nach ISO 27001 zertifiziert sowie vollständig DSGVO-konform.

Lässt sich ein Raumdisplay auch auf Glas montieren?

Ja. Kabellose Displays lassen sich ohne Bohren und ohne Kabelführung auf Glas, Holz oder Mauerwerk montieren – auch in denkmalgeschützten Gebäuden oder Mietflächen.

 

Fazit: Das richtige Display macht Ihre Räume produktiver

Ein Meeting Room Display beendet das Rätselraten vor der Tür, macht freie Kapazität nutzbar und liefert – zusammen mit Sensorik und Analytics – die Datenbasis für bessere Flächenentscheidungen. Entscheidend sind Integration, Sicherheit, Gesamtbetriebskosten und Skalierbarkeit, nicht der Stückpreis oder die Frage, ob ein Tablet kurzfristig günstiger wäre.
Am schnellsten überzeugen Sie sich im eigenen Büro: Mit den ROOMZ Starter Kits statten Sie einen ersten Besprechungsraum in unter einer Stunde aus – kabellos, Swiss made und seit 10 Jahren im Einsatz bei Unternehmen wie ETH, ABB und Lonza.
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Autorin & fachliche Prüfung
Nadia OBEIDA ROOMZ Workspace Management

Nadia Obeida

Autorin

Schreibt und kuratiert ROOMZ-Content rund um Raumbuchung, Workplace Experience und digitale Arbeitsplatzlösungen.

Nadia Obeida ist Marketingmanagerin bei ROOMZ. Für diesen Ratgeber hat sie die Anforderungen von IT-, Facility- und Office-Teams in eine verständliche Entscheidungshilfe übersetzt und die SEO-/GEO-Struktur des Artikels verantwortet.

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Roger Meier CEO ROOMZ

Roger Meier

Co-Autor & fachliche Prüfung

Bringt die Produkt- und Praxissicht aus ROOMZ-Projekten in den Artikel ein.

Roger Meier ist Founder und CEO von ROOMZ SA. Er hat den Artikel fachlich mit Blick auf Technologie, Integration, Skalierbarkeit und Praxistauglichkeit geprüft und ergänzt.


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